Öko Mode – Fair Trade
Als Fair Trade bezeichnet man den Fairen Handel. Besonders wichtig ist dieser Faktor beim Transport von Öko Mode. Denn nicht nur die Produktion und die Gewinnung der Rohstoffe oder die Herstellung der Kleidung hat bestimmte Richtlinien. Auch der Transport der Rohstoffe bis hin zur fertigen Kleidung, muss sich an bestimmte Grundsätze halten.
Der kontrollierte Handel der Öko Mode bedeutet in erster Linie, dass die Preise für die Produkte höher liegen als die üblichen Marktpreise. Dies liegt daran, dass man hier kein Preisdumping bei der Öko Mode verursachen und unterstützen möchte. Denn Schlussendlich sind es die Bauern und Arbeiter in den entsprechenden Ländern, die fast kein Geld mehr davon erhalten, wenn die Preise im Keller sind. Dadurch ist der Grundsatz einer sozialen und finanziellen Absicherung beim Handel mit den Öko Mode Produkten einer derjenigen, die ganz oben stehen.
Darüber hinaus müssen verschiedene Umweltstandards von allen beteiligten Stationen eingehalten werden.
Es ist nun einmal so, dass die Öko Mode Produkte von Entwicklungsländern in die Industrienationen transportiert und exportiert werden. Damit dies auch umweltgerecht passiert, sind hier besonders strenge Richtlinien angesetzt worden.
Der Faire Handel mit Öko Mode geht aber noch deutlich weiter. Denn zur Menschlichkeit gehört es auch, dass es keine Kinderarbeit in Fabriken, keine Hungerlöhne und keine sonstigen menschenwürdigen Bedingungen akzeptiert werden. Auch so genannte Arbeitnehmervertretungen, die sich die Taschen voll machen, sind in der Öko Mode komplett ausgeschlossen.